MedicalLine GmbH

Die Lösung für Ihre Praxis
 

Aktuelles


Quartalsabrechnung

September 2020

Das Quartal 3/2020 neigt sich dem Ende und die Quartalsabrechnung steht bevor.

Damit diese für alle Beteiligten schell, reibungslos und stressfrei abläuft, bitten wir Sie bereits jetzt mit den Vorbereitungen zu beginnen.

Wenn Sie unsere Vorschläge gemäß beigefügter Anleitung durchführen, sollte die Abrechnung am Abrechnungstag innerhalb von 30 Minuten erledigt sein.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg. Sollten Sie Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an.

Anleitung - Quartalsabrechnung
Anleitung - Quartalsabrechnung mit MO.pdf (431.17KB)
Anleitung - Quartalsabrechnung
Anleitung - Quartalsabrechnung mit MO.pdf (431.17KB)


Erste medizinische Anwendungen kommen auf den Konnektor

September 2020

Ihr secunet Konnektor hat den mehrstufigen Zulassungsprozess „eHealth“ erfolgreich durchlaufen. Die gematik hat dem PTV3-Update „eHealth“ am 17. Aug. 2020 die Zulassung erteilt.

 Konnektoren in der Version „eHealth“ bieten eine Reihe neuer medizinischer Anwendungen. Dazu gehören das Notfalldatenmanagement (NFDM) und der elektronische Medikationsplan (eMP). In der Version sind zudem alle notwendigen Funktionen (QES – qualifizierte elektronische Signatur) enthalten, um den Fachdienst „Kommunikation im Medizinwesen“ (KIM) nutzen zu können.  

  • NFDM (Notfalldatenmanagement)
    Bei medizinischen Notfällen können notfallrelevante Informationen direkt von der eGK abgerufen werden
  • eMP (Elektronischer Medikationsplan
    sowohl Haus- als auch Fachärzte können den Elektronischen Medikationsplan direkt auf die eGK schreiben oder aktualisieren

Voraussetzungen: Anbindung an die TI, Konnektor-Update PTV3, Schnittstelle zu MEDICAL OFFICE, eHBA G2

Kosten DGN:

  • PTV3-Update secunet Konnektor                                           445,37 € zzgl. MwSt.
  • Monatliche Wartungskosten                                                        3,20 € zzgl. MwSt.

Kosten MEDICAL OFFICE

  • Funktionalität ist im MEDICAL OFFICE Wartungsvertrag enthalten
  • Installation per Fernwartung kostenpflichtig, Abrechnung gemäß TeamViewer Protokoll 

Kostenerstattung durch die KV (seit 01.10.2019)

  • Update PTV3 Konnektor                                                            530,00 € inkl. MwSt.
  • Zusätzliches Kartenterminal                                                     535,00 € inkl. MwSt.

Anspruch: 1 zusätzliches Kartenterminal je angefangene 625 BSNR-Fälle mit APK

  • Zusatzpauschale NFDM / eMP  (nur bis 30.09.2020)        60,00 € inkl. MwSt.
  • Zuschlag auf die Betriebskosten von                                         4,50 € inkl. MwSt. pro Quartal

Wir werden kurzfristig ein Bestellformular zur Verfügung stellen.

Ablauf:

  • Sie bestellen die PTV3-Lizenz mit dem Bestellformular
  • Die Lizenzdatei wird von secunet generiert und uns zur Verfügung gestellt
  • Firmwareupdate V2.xx auf V3.xx wird durchgeführt
  • Lizenzdatei wird auf Konnektor installiert


 

eAU (elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) Termin verschoben

September 2020

Der ursprünglich geplante Termin für die Einführung der eAU zum 01.01.2020 ist verschoben.

Nach dem Terminservice- und Versorgungsgesetz wären Ärzte ab Januar 2021 verpflichtet, Arbeitsunfähigkeitsdaten unmittelbar elektronisch an die zuständige Krankenkasse zu versenden. Der Versand des Papierdurchschlags durch die Versicherten würde dann entfallen. Allerdings hatten die KBV sowie die KVen mehrfach erklärt, dass der 1. Januar 2021 aus technischen Gründen flächendeckend nicht zu halten ist. Denn für eine eAU ist ein Update des Konnektors notwendig, der aber noch nicht zur Verfügung steht.

Für die sichere Übermittlung benötigen Ärzte zudem einen Dienst für Kommunikation im Medizinwesen (KIM) sowie spätestens ab Januar 2022 für die Signatur einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA). Übergangsweise kann bis dahin bei fehlender Verfügbarkeit des eHBA mit der sogenannten SMCB-Karte signiert werden.

Vertragsärzte müssen die elektronische Arbeits­unfähigkeits­bescheinigung (eAU) erst ab dem 1. Oktober 2021 und nicht bereits zum 1. Januar 2021 ausstellen und die Daten an die Krankenkassen übermitteln.

Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) hat am Donnerstag (03.09.2020) den Forderungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung nach Übergangsregelungen für die eAU zugestimmt.

In den vergangenen Wochen hatte sich vor allem die Basis der Vertragsärzte sowie mehrere Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigungen gegen die Einführung zu Beginn des Jahres gewehrt. Voraussetzung sei aber, dass der GKV-Spitzenverband dieser Regelung zustimmt, heißt es von der KBV. Damit müssen die Vertragsärzte mit den Vertretern der Krankenkassen noch Details vereinbaren.

„Nach dem positiven Votum des Ministeriums erwarten wir von den Krankenkassen, dass sie zügig einer solchen Regelung zustimmen“, sagte der KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Gassen in einer Mitteilung. „Ansonsten werden viele Ärzte ab Januar keine Krank­schreibungen ausstellen können, weil die nötige Technik nicht bereitsteht“, betonte Vize-Chef Stephan Hofmeister.

Nach den Vorgaben des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­iums darf die Übergangsregelung längstens bis zum 30. September nächsten Jahres laufen. Zugleich sollte bei der Anpassung des Bundesmantelvertrages-Ärzte geregelt werden, „dass eine Nutzung verbindlich erfolgt, sobald die technischen Voraussetzungen in der jeweiligen Praxis geschaffen wurden und damit bereitstehen“, teilte das BMG der KBV mit.

Start der neuen Heilmittel-Richtlinie verschiebt sich auf 2021             

September 2020

Der zum 1. Oktober geplante Start der neuen Heilmittel-Richtlinie wird um ein Quartal verschoben. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss heute (03.09.2020) beschlossen. Damit gelten die vereinfachten Vorgaben zur Verordnung von Heilmitteln erst ab Januar 2021.

Hintergrund für die Verschiebung ist, dass nicht alle Softwarehäuser rechtzeitig bis zum 1. Oktober die neuen Vorgaben umsetzen und bereitstellen können. Die KBV hatte daraufhin einen entsprechenden Antrag in die Gremien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) eingebracht.

Der G-BA hat den Beschluss am Donnerstag gefasst. Das Bundesgesundheitsministerium muss diesen noch prüfen, hat aber bereits Zustimmung signalisiert.

Hinweis zu den Formularen 13, 14 und 18

Durch die neue Heilmittel-Richtlinie soll die ärztliche Verordnung von Krankengymnastik oder Logopädie vereinfacht werden. Außerdem brauchen Ärzte ab Januar nur noch ein Formular ausfüllen, während es bisher drei verschiedene gibt.

Das neue Formular gilt für die Verordnung sämtlicher Heilmittel: Physiotherapie, Podologische Therapie, Stimm-, Sprech-, Sprach- sowie Schlucktherapie, Ergotherapie, Ernährungstherapie. 

Mit der Verschiebung des Inkrafttretens der neuen Richtlinie behalten die bisherigen Verordnungsformulare 13, 14 und 18 bis zum Jahresende ihre Gültigkeit. 

Heilmittel-Verordnung: Das ändert sich für Praxen ab 1. Januar 2021 

Klare und einfache Vorgaben lösen die komplizierte Regelfallsystematik und die aufwändige und trotzdem unsichere Bemessung der behandlungsfreien Intervalle ab. Außerdem wird der Heilmittelkatalog überschaubarer. Zur Verordnung gibt es nur noch ein Formular für alle Heilmittel und nicht mehr drei verschiedene. Insgesamt sind die neuen Vorgaben zur Verordnung von Heilmitteln wesentlich besser zu überblicken. So sollen die verordnenden Ärztinnen und Ärzte entlastet werden.

Die wichtigsten Neuerungen betreffen:

  • die Systematik
  • den Heilmittelkatalog
  • die Verordnungsoptionen
  • das Formular


Systematik

Systematisch sind drei Begriffe wichtig:

  • der Verordnungsfall
  • die orientierende Behandlungsmenge
  • das Verordnungsdatum


  • Bezugsgröße ist nicht mehr der Regelfall, sondern der Verordnungsfall. Er bezieht sich auf den verordnenden Arzt, die Erkrankung seines Patienten und das Verordnungsdatum.
  • Ärzte müssen damit nicht mehr in Erfahrung bringen, wieviel Heilmittel andere Kolleginnen oder Kollegen demselben Patienten verordnet haben.
  • Ein Verordnungsfall endet sechs Monate nach dem Verordnungsdatum – sofern der Arzt in dieser Zeit keine weitere Verordnung aufgrund derselben Erkrankungen für denselben Patienten ausstellt.
  • Für jede Diagnosegruppe ist im Heilmittelkatalog eine sogenannte orientierende Behandlungsmenge angegeben. Mit ihr soll das Behandlungsziel erreicht werden. Sofern medizinisch notwendig, können Ärzte weitere Verordnungen ausstellen. Eine Begründung ist nicht mehr auf der Verordnung notwendig, sondern nur noch in der Patientenakte zu dokumentieren.
  • Allerdings: Wie bisher gibt es für jede Verordnung Höchstmengen. Diese Höchstmenge je Verordnung dürfen Ärzte nur in Ausnahmefällen überschreiten – etwa bei einem langfristigen Heilmittelbedarf oder bei einem besonderen Verordnungsbedarf, wo der Bedarf für bis zu 12 Wochen bemessen werden darf.
  • Sowohl die orientierende Behandlungsmenge als auch die Höchstmenge je Verordnung finden Ärzte im Heilmittelkatalog – ebenso wie die jeweils empfohlene Therapie-Frequenz.

Heilmittelkatalog

  • Insgesamt ist der Heilmittelkatalog übersichtlicher. Die Diagnosegruppen wurden zusammengefasst, vor allem im Bereich Physiotherapie.
  • Innerhalb der Diagnosegruppen wird nicht mehr unterschieden zwischen kurzfristigem oder mittelfristigem beziehungsweise langfristigem Behandlungsbedarf.
  • Was ebenfalls entfällt: das Aufrechnen der Verordnungsmengen von Vor-Verordnungen für verwandte Diagnosegruppen. Und: Ärzte brauchen nicht mehr formell zu wechseln zwischen verwandten Diagnosegruppen.

Verordnungsoptionen

  • Auf der Verordnung können neuerdings mehrere Leitsymptomatiken angegeben oder bis zu drei vorrangige Heilmittel zugleich verordnet werden.
  • Auch können Ärzte die Verordnung als dringlich markieren.
  • Besteht kein dringlicher Behandlungsbedarf, behält die Verordnung nun länger ihre Gültigkeit: nämlich 28 Tage lang, früher waren es nur 14 Tage. Das soll Patienten mehr Zeit geben, den richtigen Heilmitteltherapeuten zu finden und einen Termin zu vereinbaren.

Konnektor Update

Juli 2020

Praxen sollten die Ausstattung für die Telematikinfrastruktur mit regelmäßigen Software-Updates stets aktuell halten. Für den Konnektor der Firma Secunet steht seit 14.05.2020  ein solches Update zur Verfügung. Damit können Praxen auch neueste Versionen der elektronischen Gesundheitskarte zuverlässig einlesen.

Verschiedene Krankenkassen statten ihre Versicherten bereits mit elektronischen Gesundheitskarten (eGK) aus, die die Nahfeldkommunikation (NFC) ermöglichen. Diese Karten können Daten ohne direkten Kontakt etwa zu einem Lesegerät übertragen. Bei Secunet-Konnektoren gibt es jedoch aktuell Probleme beim Einlesen der NFC-fähigen eGK. Secunet stellt dafür seit Ende April ein Update bereit, das dieses Problem beheben soll. Betroffene Praxen sollten dieses Update auf jeden Fall einspielen.

Nach Angaben der gematik steht das Update auf die aktuelle Version 2.0.47 auf dem Softwareserver (KSR) bereit und lässt sich direkt über die Benutzeroberfläche des Konnektors herunterladen und aktivieren. Damit sei das Gerät weiter nutzbar und müsse nicht ausgetauscht werden. Bei Fragen zur Umsetzung von Software-Updates sollten sich Praxen an ihren zuständigen IT-Dienstleister wenden. 

Sie können das Update

  • selbst durchführen                                                                     YouTube Video
  • kostenpflichtig durch uns ausführen lassen                      Terminvereinbarung erforderlich

Sollte es bei der „Selbstinstallation“ zu Problemen kommen, ist eine kostenpflichtige Fernwartung (eventuell auch ein Vor Ort Serviceeinsatz) erforderlich.

Bitte beachten Sie auch, dass möglicherweise bei Anruf nicht sofort ein Servicetechniker zur Verfügung steht.

YouTube Video

Die in diesem Video beschriebene Updateanleitung ist zur Aktualisierung eines registrierten, in Betrieb befindlichen und mit der Telematikinfrastruktur verbundenen secunet Konnektor ausgelegt. 

Zur Installation des Konnektor-Update benötigen Sie den Benutzernamen und das Kennwort für Ihren Telematikinfrastruktur Konnektor. Sie finden diese Informationen in Ihren Installationsunterlagen. Haben Sie die Benutzerkennung nicht zur Hand, wenden Sie sich bitte vorab an uns.

Um sicherzustellen das die Hinweismeldungen des Konnektors korrekt angezeigt werden, empfehlen wir den Browser Mozilla Firefox für den Updatevorgang zu verwenden.

IT-Systeme immer aktuell halten

Wie andere IT-Komponenten benötigen auch Konnektor und Kartenterminal regelmäßige Software-Updates, um das System auf dem höchsten Sicherheitsniveau zu halten, mögliche Fehler zu korrigieren oder eine bessere Funktionalität zu ermöglichen. Hinzu kommt, dass die gematik für Komponenten der Telematikinfrastruktur (TI) nur eine befristete Zulassung erteilt. Nur mit einem Update dürfen diese Geräte weiter in der TI genutzt werden.

Vertragsärzte und -psychotherapeuten sollten diese Updates in jedem Fall und möglichst zeitnah einspielen. Generell empfiehlt die KBV Praxen, ihre IT-Systeme mittels Updates immer aktuell zu halten. Neben den TI-Komponenten gilt das insbesondere für Betriebssysteme, Webbrowser und Antivirensysteme.


KV Connect

Juli 2020

Die sichere digitale Kommunikation im Gesundheitswesen 

Für die Integration von KV-Connect in die Praxissysteme entstehen monatliche Kosten, die von den einzelnen Herstellern festgelegt werden. Die Höhe der Kosten ist von System zu System sehr unterschiedlich. Es sind Preise zwischen null und 20 Euro im Monat bekannt.

Bei MEDICAL OFFICE entstehen keine monatlichen Kosten.

Lediglich die Installation und Einbindung in MEDICAL OFFICE ist kostenpflichtig. Diese erfolgt üblicherweise per Fernwartung. Durchschnittliche Kosten für Einrichtung einmalig ca. 50,00 € netto (Berechnungsgrundlage ist das TeamViewer Protokoll mit minutengenauer Abrechnung).

Jeder Arzt kann kostenfrei die Zugangsdaten zur Teilnahme an den KV Connect Möglichkeiten bei seiner KV schriftlich beantragen. Meistens finden Sie die Antragsformulare auf der Hompage Ihrer KV.

Siev erhalten dann eine sichere individuelle Emailadresse, unter der sie im Netz aller Mitglieder in der ambulanten Versorgung eindeutig adressierbar sind. Mit diesen Zugangsdaten konfigurieren wir Ihnen alle schon möglichen Kommunikationswege in MEDICAL OFFICE.

Bei MEDICAL OFFICE ist die Einstellung sehr einfach und die anschließende Bedienung selbsterklärend.

KV-​Connect

KV-​Connect ist der Kommunikationskanal für den Datentransfer zwischen Ärzten und KVen direkt aus oder in Ihr Praxisverwaltungssystem. Es steht ausschließlich im sicheren Netz der KVen (SNK) zur Verfügung. Unabhängig von den Sicherheitsvorteilen, die das SNK ohnehin schon bietet, werden durch KV-​Connect alle übertragenen Nachrichten automatisch verschlüsselt.

KV-​Connect ermöglicht - direkt aus dem jeweiligen Primärsystem (Praxisverwaltungs-​, Labor-​ oder Krankenhausinformationssystem) heraus - den sicheren Datenaustausch zwischen Ärzten, Psychotherapeuten, KVen und weiteren medizinischen Partnern, wie beispielsweise Krankenhäusern.

 KV-​Connect bietet eine komfortable Verschlüsselung direkt im Praxissystem an und stellt mit einer zusätzlichen elektronischen Signatur sicher, dass alle Daten während des Transports im SNK mittels KV-​FlexNet (Software VPN) oder KV-​SafeNet (Hardware-​VPN) nicht verändert werden. KV-​Connect wurde von den KVen und der KBV gemeinsam entwickelt und den Software-​Häusern kostenfrei zur Implementierung in das jeweilige Primärsystem zur Verfügung gestellt.

Firmenfusion

Dezember 2019

Zum 01.01.2020 fusionieren die Firma MedicalLine und MED4DOC.

Dies bedeutet keine große Änderung für Sie, bietet uns aber die Möglichkeit Bürokratie abzubauen und uns besser auf Sie zu konzentrieren.

Passend dazu bekommt unser Logo ein frisches Gewand:



&


->




Unsere neue Mitarbeiterin an der Hotline

Janine Hopp

An der Hotline erreichen Sie jetzt auch unsere neue Mitarbeiterin Janina Hopp,  die ehemalige Medizinische Fachangestellte verstäkt uns Team und steht Ihnen gerne zur Verfügung.